Aktuelles

Nachfolgend finden Sie aktuelle Meldungen aus dem Landtag NRW oder aus meinem Wahlkreis Dortmund III:

28.11.2016 Tag der Medienkompetenz: Besuch beim Projekt Märchen 3.0

Gepostet von am 28 Nov, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für 28.11.2016 Tag der Medienkompetenz: Besuch beim Projekt Märchen 3.0

Besuch beim Projekt Märchen 3.0: „Wie gehen wir im Internet miteinander um?“

NRW Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Nadja Lüders zeigte sich begeistert. Heutzutage beschäftigen sich fast alle Jugendlichen mit dem Thema der neuen Medien, umso wichtiger sei die Frage: „Wie gehen wir im Internet miteinander um?“ Durch die Märchen werden den Schülerinnen und Schülern spielerisch die Rahmenbedingungen für den Umgang ‘Online‘ nähergebracht. Der Griff zum Tablet statt zum Märchenbuch wird immer häufiger. Das Projekt bringt den Jugendlichen die Bücher auf anderem Wege näher. Deshalb sieht Lüders „Märchen 3.0 richtig weit vorne“. 

Am Dienstag, den 15.11.2016 besuchte NRW-Landtagsabgeordnete Nadja Lüders die Stadtteilbibliothek Scharnhorst. Grund für Ihren Besuch ist das derzeit stattfinmedienkompetenz_lueders1dende Medienprojekt Märchen 3.0. Die Gesamtschule Scharnhorst, die Stadtteilbibliothek Scharnhorst sowie das Fachreferat Medienkompetenz vom Jugendamt der Stadt Dortmund haben das Projekt Märchen 3.0 ins Leben gerufen. Ziel  ist die die interkulturelle Verbindung von Kindern und Jugendlichen aus dem Dortmunder Stadtteil Scharnhorst, so der Fachreferent für Medienkompetenz vom Jugendamt Dortmund Dimitrios Karakatsanis. Die Kompetenz des Lesens und Vorlesens soll laut Karakatsanis in Kombination mit der Motivation an der Arbeit mit digitalen Medien gesteigert werden und somit die Auseinandersetzung mit Literatur fördern. Unterstützung erhalten die Gründer zudem von Schulpädagogen, Theaterpädagogen, einer Künstlerin, einer Literaturwissenschaftlerin sowie weiteren Akteuren aus dem Film und Soundbereich. Finanziell gefördert wird das Projekt durch das Fachreferat Medienkompetenz vom Jugendamt der Stadt Dortmund.

15 Kinder nahmen an diesem Nachmittag teil. Das ganze Projekt läuft auf freiwilliger Basis, interessierte Schülerinnen und Schüler engagieren sich außerhalb der regulären Unterrichtszeiten. Deshalb setzte sich die Gruppe aus Jugendlichen unterschiedlicher Klassen der Gesamtschule Scharnhorst zusammen. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Lüders war beeindruckt von der Gruppendynamik: „Obwohl sich die Jugendlichen teilweise nicht kannten, harmonieren sie wunderbar miteinander.“

Zu Beginn stand ein Kennlernspiel an. Im Kreis aufgestellt galt es Stofftiere herumzureichen mit dem Ziel, das gegnerische Tier einzuholen. Anschließend folgte ein Wettbewerb. Religionslehrer Danilo Ottersbach trat mit seinem Team gegen das Team Lüders an. Über mehrere Runden wurden mittels Tablet und Buzzer Märchenrätsel gelöst und der Sieger mit einer kleinen Schatztruhe voller Süßigkeiten belohnt. Fair Play stand auch hier an oberster Stelle, sodass auch das Verliererteam von dem errungenen Leckereien kosten durfte. Zuletzt arbeiteten die Jugendlichen weiter einzeln an ihren Projekten. medienkompetenz_lueders2Ziel war es die „alten“ Märchen auf die heutige Zeit zu übertragen und ihnen einen aktuellen Feinschliff zu verpassen. Die Auseinandersetzung mit der Frage, „wie adaptiert man Märchen?“ ist auch für die NRW Landtagsabgeordnete eine spannende. Zudem ist die Verwendung von Märchen von großer Bedeutung: „Märchen beinhalten auch immer Weisheiten“, sagt Lüders. Diese Arbeit wird sich noch mehrere Wochen andauern. Den Schülerinnen und Schülern stand eine große Bandbreite von Märchen aus aller Welt zur Verfügung – sie haben sich für das Märchen „ Hänsel und Gretel“ von den Gebrüdern Grimm entschieden. „Ein Thema – Kinder auf der Flucht“ – das aktueller denn je ist“, so Lüders.

Als nächstes steht für die Gruppe der Besuch des Landtags NRW in Düsseldorf an. Dort wird das Projekt mittels Kurzfilm vorgestellt, um eine weitere Verbreitung zu erzielen. Im Februar sollen dann die Ergebnisse der eigenen Umwandlung der Märchen präsentiert werden. Wir dürfen gespannt sein.

Woche des Respekts vom 14.-18. November 2016

Gepostet von am 25 Nov, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für Woche des Respekts vom 14.-18. November 2016

„Ich ziehe den Hut vor allen, sei es bei der Polizei, Feuerwehr, Justiz, Verwaltung, Müllabfuhr, im öffentlichen Nahverkehr, in den sozialen Berufen, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft, die sich tagtäglich für Mitmenschlichkeit einsetzen. Sie haben unseren aller Respekt verdient!“

Nadja Lüders MdL

mdl-nadja-lueders-dortmund

Nähere Infos zur Aktionswoche unter: www.respekt.nrw

18.11.2016 Vorlesetag in der „Zappelbande“

Gepostet von am 18 Nov, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für 18.11.2016 Vorlesetag in der „Zappelbande“

Im Rahmen des heutigen bundesweiten Vorlesetages hat die Landtagsabgeordnete Nadja Lüders den Kindern in der „Zappelbande“, einer Elterninitiative in Dortmund-Sölderholz, aus dem Buch „Tarzanna“ von Babette Cole vorgelesen. Da die Hauptfigur in dem Buch auch mit Spinnen zu tun hat, haben die Kinder im Anschluss noch gemeinsam spontan das Lied von der „klitzekleinen Spinne“ gesungen. Danach gab es noch Stutenkerle für alle von der Bäckerei Grobe, die Nadja Lüders mit im Gepäck hatte.

 

 

.

08.11.2016 Derne wird ein wenig bunter

Gepostet von am 8 Nov, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für 08.11.2016 Derne wird ein wenig bunter

Was tun mit übrig gebliebenen Blumenzwiebeln? Das fragte sich auch die SPD-Landtagsabgeordnete Nadja Lüders. In den Herbstferien hatte Lüders eine Tour durch einige Gartenvereine in ihrem Wahlkreis unternommen und sich von den örtlichen Gärtnern und Gärtnerinnen die Anlagen zeigen lassen. Als kleines Dankeschön hatte sie Tulpenzwiebeln mit dabei, von denen danach noch ein paar Tüten übrig waren. Es entstand zusammen mit dem Ratsvertreter Rüdiger Schmidt und Auszubildenden vom Werkhof „Zeche Zukunft“ die spontane Idee, mit der zukünftigen Blütenpracht das Stadtbild zu verschönern. Am Montag wurde dies nun umgesetzt und von allen Beteiligten ein freies Beet an der Derner Straße/Ecke Gneisenauallee mit vielen Tulpenzwiebeln bepflanzt, damit Derne im Frühling ein wenig bunter wird.

 

 

Besuch beim Juniorballett NRW: „Durch das Juniorballett in Dortmund verfügt NRW über ein europaweites Alleinstellungsmerkmal“

Gepostet von am 4 Nov, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für Besuch beim Juniorballett NRW: „Durch das Juniorballett in Dortmund verfügt NRW über ein europaweites Alleinstellungsmerkmal“

Anlässlich ihres Besuches beim NRW Juniorballett am 19. Oktober 2016 erklärte die Dortmunder SPD Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nadja Lüders: „Hier wird wahre Pionierarbeit geleistet! Durch den innovativen Ansatz, die Gesamtkonzeption und die in die Zukunft gerichtete Arbeit verfügt das NRW Juniorballett über ein europaweites Alleinstellungsmerkmal.“

cof

Weiterhin erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, dass der Kunst – und Kulturstandort NRW durch das Juniorballett in Dortmund zusätzliche Attraktivität erhalte, wie die hohe Zahl von über 4000 internationalen Bewerbern zeige. Aus diesem Grund sagte Lüders zu, sich für eine Erhöhung des jährlichen Landeszuschusses für das NRW Juniorballett um 20.000 Euro in den aktuellen Haushaltsberatungen einzusetzen.

Am 19. Oktober 2016 besuchte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Fraktion des Landtags NRW, Frau MdL Nadja Lüders, das NRW Juniorballett im Ballettzentrum Dortmund. Sie folgte einer Einladung des Beiratsvorsitzenden des NRW Juniorballetts Dr. Gerd Bollermann. Während ihres Besuches konnte Nadja Lüders Einblicke in die Probenarbeit der jungen Künstlerinnen und Künstler gewinnen. Frau Lüders zeigte sich von der hohen Qualität beeindruckt und sagte, dass gerade beim NRW Juniorballett das Tanzland NRW seinem Ruf gerecht werde. Mit Blick auf die finanzielle Ausstattung sagte Lüders, dass man auch im Bereich der Kultur nicht immer nur in die Vergangenheit blicken solle, sondern in die Zukunft investiert werden müsse. Deshalb versprach Lüders zum Abschluss ihres Besuches, dass sie sich für die Erhöhung des Landeszuschusses für das NRW Juniorballett um 20.000 Euro pro Jahr einsetzen werde.

Seit der Gründung des NRW Juniorballett im Frühjahr 2014 ist Nordrhein-Westfalen mit Dortmund – neben Hamburg und München – dritter Standort für die Weiterbildung herausragender Nachwuchstänzerinnen und Nachwuchstänzer in Deutschland. Aus über 4.000 Bewerbungen wurden zwölf junge Ausnahmekünstler aus der ganzen Welt ausgewählt. Neben dem bühnenpraktischen Einsatz im Dortmunder Opernhaus werden die jungen Künstler in berufsspezifischen und integrativen Workshops weitergebildet und erhalten regelmäßig deutschen Sprachunterricht. Elementarer Bestandteil dabei ist die enge Zusammenarbeit mit renommierten Choreographen – darunter der Träger des Deutschen Tanzpreises Zukunft, Demis Volpi, – sowie der Aufbau eines eigenen Repertoires.

Die hohe künstlerische Qualität des NRW Juniorballett wurde innerhalb kürzester Zeit durch sieben Gastspieleinladungen in der ganzen Bundesrepublik und im Ausland (Luxemburg, Moskau) unter Beweis gestellt. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausbildung sind Projekte und der Austausch mit Schülern unterschiedlichster Standorte und Schulformen in NRW. Allein in diesem Schuljahr finden in Kooperation mit der Bezirksregierung Arnsberg Projekte an sieben verschiedenen Schulzentren im westfälischen Landesteil statt, womit das NRW Juniorballett einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung in der Region leistet.

„Mit dem NRW Juniorballett schlagen wir drei Fliegen mit einer Klappe: Die größten Talente kommen in unser Land, bilden einen hochqualifizierten Nachwuchs für unsere Tanzensembles und bieten die einmalige Chance der kulturelle Vermittlung in der soziale und regionalen Breite“, so Nadja Lüders.

 

 

28.10.2016 Modellrechnung zum GFG 2017 ergibt für Dortmund finanzielle Zuweisungen des Landes in Höhe von rund 612.874.158 Euro

Gepostet von am 28 Okt, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für 28.10.2016 Modellrechnung zum GFG 2017 ergibt für Dortmund finanzielle Zuweisungen des Landes in Höhe von rund 612.874.158 Euro

Auch im Jahr 2017 können die nordrhein-westfälischen Kommunen wieder mit einer deutlichen Unterstützung durch das Land rechnen. Nach der heute von der Landesregierung veröffentlichten neuen Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2017 (GFG 2017) wird den Städten, Gemeinden und Kreisen die Rekordsumme in Höhe von insgesamt 10,64 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Dies sind über 260 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Noch nie gab es in Nordrhein-Westfalen höhere Zuweisungen an die Kommunen. Die Verabschiedung des GFG 2017 im nordrhein-westfälischen Landtag ist für Dezember geplant.

Hierzu erklären die vier Landtagsabgeordneten Nadja Lüders, Gerda Kieninger, Armin Jahl und Guntram Schneider: „Die Stadt Dortmund erhält im Jahr 2017 voraussichtlich Zuweisungen in Höhe von insgesamt 612.874.158 Euro. Das sind 41.233.459 Euro, also 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Darin sind Schlüsselzuweisungen in Höhe von 569.666.390 Euro enthalten. Die Steuerkraft/Umlagekraft von Dortmund stieg um 6.206.881 Euro (1,1 %) auf 570.970.040 Euro.

26.10.2016 Land setzt Priorität auf Wissenschaft – deutlich mehr finanzielle Planungssicherheit für Hochschulen

Gepostet von am 28 Okt, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für 26.10.2016 Land setzt Priorität auf Wissenschaft – deutlich mehr finanzielle Planungssicherheit für Hochschulen

Heute unterzeichnen das Land NRW und die Hochschulen gemeinsam die „Hochschulvereinbarung NRW 2021“. Dazu erklären Dietmar Bell, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, und Ruth Seidl, wissenschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion:

 Dietmar Bell: „Die Hochschulvereinbarung ist ein gutes Stück Zukunft für NRW. Projektbezogene Mittel in Höhe von insgesamt 340 Millionen Euro, bestehend aus Hochschulpaktmitteln und Mitteln für die Lehrerausbildung, werden verstetigt und in die Haushalte der Hochschulen verlagert. Damit stärkt Nordrhein-Westfalen die Grundfinanzierung der Universitäten und Fachhochschulen beträchtlich. Als erstes Bundesland verstetigen wir damit Teile der Hochschulpaktmittel und stellen sie dauerhaft zur Verfügung. Zudem übernimmt das Land Tarif- und Mietsteigerungen. Das führt insgesamt dazu, dass die Hochschulen sicher planen und zahlreiche unbefristete Stellen eingerichtet werden können. Wir freuen uns, dass dadurch der Vertrag „Gute Beschäftigungsbedingungen für das Hochschulpersonal“, sowie der Landeshochschulentwicklungsplan noch besser durch die Hochschulen umgesetzt werden können.“

Dr. Ruth Seidl: „SPD und Grüne hatten im Mai die Landesregierung aufgefordert, parallel zum Landeshochschulentwicklungsplan gemeinsam mit den Hochschulen eine neue Hochschulvereinbarung zu verhandeln. Durch die heutige Unterzeichnung gibt das Land den Hochschulen finanzielle Planungssicherheit auf hohem Niveau für die nächsten fünf Jahre und auch darüber hinaus. Indem das Land einen Teil der Hochschulpaktmittel dauerhaft in die Grundfinanzierung der Hochschulen einstellt, ist NRW damit bundesweit Vorreiter. Wir erwarten, dass der Bund diesem Beispiel folgt und den Hochschulpakt verstetigt.“

 

Gemeinsame Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Landtag NRW und der GRÜNE Fraktion im Landtag NRW

30.09.2017 Dortmund erhält vom Land finanzielle Unterstützung zur Sanierung, Modernisierung und Ausbau der Schulen

Gepostet von am 30 Sep, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für 30.09.2017 Dortmund erhält vom Land finanzielle Unterstützung zur Sanierung, Modernisierung und Ausbau der Schulen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat im Juli das Milliarden-Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ angekündigt, heute hat die Landesregierung die Eckpunkte vorgestellt. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten. Projektpartner ist die NRW.Bank; sie wickelt das Programm ab. Bei der NRW.Bank können die Kommunen ihren Investitionsantrag stellen. Das Besondere an dem neuen Programm: Die Tilgung des Kredits wird vom Land übernommen; die Kommunen müssen also hierfür kein eigenes Geld aufwenden.

Hierzu erklären die Dortmunder SPD-Landtagsabgeordneten Armin Jahl, Gerda Kieninger, Nadja Lüders und Guntram Schneider:

„Die Stadt Dortmund erhält bis zum Jahr 2020 ein Kreditkontingent in Höhe von insgesamt 94 Millionen Euro (23,5 Millionen Euro pro Jahr). Damit gibt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen deutlichen Anschub für kommunale Investitionen in einem Bereich, in dem in den vergangenen Jahren erheblicher Handlungsbedarf sichtbar geworden ist.Mit dem neuen Programm werden zwei große Handlungsschwerpunkte verbunden: einerseits die Unterstützung und Stärkung der Kommunen und andererseits die systematische Verbesserung des Schul- und Bildungssystems zugunsten unserer Kinder und Jugendlichen. Beide Ziele gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft unseres Landes.“

Neben Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen deshalb insbesondere auch Digitalisierungsvorhaben gefördert werden, wie zum Beispiel die Anbindung von Schulen an das Breitbandnetz oder Schulsportanlagen. Welcher Schwerpunkt gesetzt wird, entscheiden die Kommunen.

NRW braucht landesweites Azubi-Ticket

Gepostet von am 30 Sep, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für NRW braucht landesweites Azubi-Ticket

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg hat auf Initiative der SPD beschlossen, ab Sommer 2017 ein Azubi-Ticket einzuführen. Dazu erklärt Carsten Löcker, Sprecher der SPD-Fraktion in der Enquetekommission ÖPNV:

„Mit der Einführung eines Azubi-Tickets im Sommer 2017 geht der Verkehrsverbund
Rhein-Sieg mit gutem Beispiel voran. Nun sind auch die Verbünde im Ruhrgebiet und in Westfalen gefordert: Die Gerechtigkeitslücke im Vergleich zu Schüler-, Studenten, Job- und Seniorentickets muss landesweit mit der Einführung eines bezahlbaren Azubi-Tickets geschlossen werden. Damit würde eine Forderung der SPD-Fraktion aufgegriffen, die erstmals ein landesweites Vorgehen in der Ticketgestaltung ermöglicht.“

Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Landtag von NRW

Erfolgreiches Medienland Nordrhein-Westfalen setzt auf Medienvielfalt 4.0

Gepostet von am 30 Sep, 2016 in Aktuelles | Kommentare deaktiviert für Erfolgreiches Medienland Nordrhein-Westfalen setzt auf Medienvielfalt 4.0

Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag hat in den vergangenen Jahren bereits vier große Anfragen zur Entwicklung des Zeitungsmarktes in NRW gestellt. Gemeinsam mit der grünen Fraktion wird nun die große Anfrage „Situation des Zeitungsmarktes in Nordrhein-Westfalen 2016 und seine digitale Entwicklung“ eingereicht. Dazu erklärt Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:

„NRW steht für eine einzigartige und umfassende Medienlandschaft. Unser Bundesland steht wie kein anderes für Medienvielfalt 4.0 und damit für erfolgreiche und zukunftsfähige Medien. Unser Anliegen ist es, die publizistische Vielfalt in NRW weiter zu fördern und zu pflegen. Dies gilt sowohl im Hinblick auf ökonomische, kulturelle, demokratische als auch technologische Gesichtspunkte. Heutzutage ist es dabei wichtiger denn je, dass Qualitätsjournalismus eine Zukunftsperspektive in allen Bereichen hat, von der lokalen Ebene bis hin zur digitalen Verbreitung.In NRW gibt es mit 41 Verlagen eine große publizistische Vielfalt, die es zu erhalten gilt. Der Zeitungsmarkt verändert sich durch den Wandel des Nutzungsverhaltens der Leserinnen und Leser, die Situation des Lokaljournalismus und die Umstrukturierungen von Verlagen. Gleichzeitig wird die digitale Medienwelt immer wichtiger. Dies erfordert eine Aktualisierung des Überblicks über die Medienlandschaft in NRW, zumal sich seit der letzten Anfrage im Jahr 2011 vieles verändert hat. Daher haben wir eine umfassende große Anfrage gestellt. Diese beinhaltet auch sich schnell verändernde Aspekte wie Online-Portale und -Angebote sowie Innovationen. Mit den insgesamt 78 Fragen nehmen wir zudem die ‚klassischen‘ Bereiche der damaligen Anfragen auf, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Es werden dabei auch Kernpunkte aus den Bereichen wie ‚Redaktionen und Personal‘, ‚Wirtschaftliche Entwicklung‘ und ‚Lokale Vielfalt‘ mit in den Blick genommen.“

Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Landtag von NRW